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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Die US-Aktien gaben nach, nachdem Präsident Trump den Fed-Kritiker Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell zum Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert hatte, was von den Anlegern als hawkisch angesehen wurde. Die wichtigsten Indizes fielen, während der Dollar und die Renditen von Staatsanleihen stiegen. Der Artikel behandelt auch die Unternehmensgewinne großer Technologieunternehmen, die Entwicklung der Rohstoffpreise und die internationalen Marktentwicklungen, wobei Small-Cap-Aktien angesichts einer Rotation aus überfüllten KI-Trades Stärke zeigten.
Daten von Interhyp zeigen, dass sich der deutsche Wohnimmobilienmarkt im Jahr 2026 stabilisiert und Käufer und Verkäufer zu ausgewogeneren Bedingungen gelangen. Während die Preise um 5,5 % auf durchschnittlich 482.000 € gestiegen sind, bringen Käufer mehr Eigenkapital ein (durchschnittlich 142.000 €) und profitieren von stabilen Zinsen und einer größeren Auswahl. Der Markt hat sich von dem 13-prozentigen Preisrückgang nach der Zinswende im Jahr 2022 erholt, obwohl die Preise weiterhin 9 % unter dem Höchststand von 2022 liegen.
Die Europäische Zentralbank steht vor der Entscheidung über Zinssenkungen, da der stärkere Euro Währungsprobleme auf ihre Agenda setzt. Während EZB-Präsidentin Lagarde möglicherweise auf die jüngste Schwäche des Dollars und die Aufwertung des Euro eingehen wird, erwarten Ökonomen weitgehend unveränderte Leitzinsen in diesem Jahr, wobei die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen in der Eurozone nur bei 20 % liegt.
Wall-Street-Analysten bewerten die Nominierung von Kevin Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump. Warsh gilt zwar als hawkischer Politiker, der sich Sorgen um die Bilanz der Fed macht, doch Analysten stellen fest, dass sich seine Ansichten gemildert haben und er als Pragmatiker angesehen wird, der 2026 möglicherweise eine dovish Haltung einnehmen wird, später aber wieder zu einer hawkischen Haltung zurückkehren könnte. Die meisten Analysten glauben, dass die Nominierung den Kurs der Fed in naher Zukunft nicht drastisch verändern wird, da der Vorsitzende nur eine von zwölf Stimmen im Offenmarktausschuss (FOMC) hat. Die Märkte reagierten mit einer gewissen Volatilität, aber begrenzten Erwartungen hinsichtlich langfristiger Auswirkungen.
Die Inflation in Deutschland stieg im Januar 2026 auf 2,1 %. Ökonomen gehen davon aus, dass die Preise aufgrund von fünf Schlüsselfaktoren, die insbesondere im Dienstleistungssektor zu anhaltenden Preissteigerungen führen, weiterhin in der Nähe des EZB-Ziels von 2 % bleiben werden, was ein Ende der sinkenden Inflationsraten bedeutet.
Die Inflationsrate in Deutschland stieg im Januar von 1,8 % auf 2,1 %, wobei besonders deutliche Preisanstiege in Restaurants und Supermärkten zu verzeichnen waren. Der EU-weite harmonisierte Verbraucherpreisindex erreichte ebenfalls 2,1 %, was darauf hindeutet, dass die Phase sinkender Inflationsraten beendet ist. Ökonomen gehen davon aus, dass sich die Inflation bei etwa 2 % stabilisieren wird, was auf fünf Hauptfaktoren zurückzuführen ist, die einen anhaltenden Preisdruck verursachen.
Die Inflation in Deutschland stieg im Januar auf 2,1 %, wobei besonders deutliche Preisanstiege in Restaurants und Supermärkten zu verzeichnen waren. Der EU-weite harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) zeigte ebenfalls denselben Wert, was darauf hindeutet, dass sich die Inflation um das Ziel der EZB von 2 % stabilisiert und damit die Phase sinkender Inflationsraten zu Ende geht.
Die Inflationsrate in Deutschland stieg im Januar auf 2,1 % und übertraf damit die Erwartungen der Ökonomen und das Ziel der EZB. Der Dienstleistungssektor war mit einem Anstieg von 3,2 % der Haupttreiber, was vor allem auf Preiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr zurückzuführen ist. Auch die Lebensmittelpreise stiegen deutlich, insbesondere für Kaffee, Schokolade und Fleisch. Staatliche Hilfsmaßnahmen wie die Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie wurden größtenteils von den Unternehmen absorbiert und nicht an die Verbraucher weitergegeben. Ökonomen nennen steigende Energiepreise, geopolitische Risiken und Steueränderungen als Faktoren, die dazu beitragen, obwohl ein starker Euro die Inflation dämpft, indem er Importe verbilligt.
Die deutsche Wirtschaft wuchs im vierten Quartal 2025 um 0,3 % und lag damit leicht über den Erwartungen, was auf den gestiegenen privaten und staatlichen Konsum zurückzuführen ist. Die Exporte standen jedoch aufgrund der US-Zölle, eines stärkeren Euro und der chinesischen Konkurrenz vor Herausforderungen. Während 2025 nach zwei Jahren des Rückgangs ein Gesamtwachstum von 0,2 % zu verzeichnen war, bleibt die Wirtschaftsleistung weiterhin nahe dem Niveau von 2019. Die Stimmung in der Wirtschaft bleibt angesichts der anhaltend schwachen Nachfrage vorsichtig, und Ökonomen fordern trotz staatlicher Konjunkturmaßnahmen Strukturreformen, um ein nachhaltig höheres Wachstum zu erreichen.
Dieser Inhalt wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und stellt Kevin Warsh als voraussichtlichen nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank vor. Gleichzeitig wird die Expertise des Wirtschaftsanalyse-Teams der Zeitung hervorgehoben, zu dem Chris Giles und andere Spezialisten für Zentralbankwesen und geldpolitische Analyse gehören.

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